S. Kerling meets E. A. Poe – eine Hommage

S. Kerling meets E. A. Poe – Erzählungen über  Irrsinn, Trauer, Tod und Träume.

»S. Kerling meets E. A. Poe« ist ein hoher Anspruch an sich selbst und an die Literaturform eines Edgar Allan Poe. Doch gelingt es der Autorin in einer geschickten Art und Weise das Denken und die Gefühle eines Menschen des 21. Jahrhunderts mit der Gedanken- und Gefühlswelt eines Menschen zu Zeiten Poes zu verbinden und diesem Projekt einen gemeinsamen Nenner zu geben.

Zu den Meetings: Ein Mensch – in seinem Denken der Gesellschaft fremd – trifft auf jemanden der es Zeit seines Lebens auch war: Anders

Geschichte 1 (Nur ein Spiel): Die Autorin beschreibt in einem Akt der Selbstdarstellung ungeschönt und von starker Intensität das Thema Angst und Furcht. Die Angst und die Furcht, die niemand WAHRHABEN möchte und von jedem von uns so gerne und sehr gut versteckt.  Schonungslos mit sich selbst lässt die Autorin den Leser an dieser Furcht teilhaben – ohne jedoch selbige zu verurteilen -. Über Liebe, Freude und das Schöne – so scheint es – lässt sich genauso leicht schreiben wie über die Illusionen. Doch Innere Angst OHNE das Ziel zu verfolgen, dem Leser Angst zu MACHEN: Das ist das, was diese Geschichte auszeichnet.

Geschichte 2 (Claire): Thema Sterbehilfe. Unsere Gesellschaft steht heute dem Thema Sterbehilfe sehr gespalten gegenüber. Was bei Haustieren für uns als selbstverständlich erscheint, wirkt in Verbindung mit einem geliebten Menschen auf einmal ganz: Nämlich anders. Ist es der Egoismus selbst, der uns den Akt der Gnade verweigern lässt? Sind wir uns dessen bewusst und öffnen selbst eine Türe? Eine Türe wohin? Was tut es mit uns?  In einer unglaublich warmherzigen Geschichte lässt uns die Autorin  an einer Situation teilhaben, die jeden von uns treffen kann. So sehr wir uns auch wünschen, es möge nicht passieren.

Geschichte 3 (Seelenfrieden): Aktueller denn je, und doch so alt wie die Menschheit selbst: Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf, ein gutes aber auch sein höchstes Gräuel. Und dann gibt es das, was wir Freundschaft nennen und  unsere Ansprüche an selbige. Schuld, Grausamkeit, Furcht, Einsamkeit. Die Geschichte wiederholt sich immerfort …

 Pressebericht – Leseprobe – Bestellen

 

37 Antworten zu “S. Kerling meets E. A. Poe – eine Hommage

  1. Melancholie, eine literarische Richtung die fabelhafte neue Entfaltungsmöglichkeiten bietet und anstrebt. Auf dieser schönen Homepage von einer atemberaubenden Autorin in fantastische Verse geschmückt. Wir dürfen alle auf traumhafte Poesie gespannt sein …

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  2. The way you blend the two languages together is so beautiful. I love it, I really do. We at Gastradamus love you, we want your opinion heard on our stories, so if you can please check are stories out, and if we like what you have to say, this could be a long term gig for you.

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Svea.

    Ich hab´ mich bei Dir im Blog noch nicht viel umgeschaut; doch was ich hier sehe und lese, gefällt mir. Und da ist kein… „What the Fuck?“…. 😉 Natürlich „sollte man“ ; nur: Wer sagt das? Und zu welchem Zweck? 😉

    Liebe Grüße,
    Frank

    Gefällt 1 Person

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