Boundaries …

 

poe_oval

 

The boundaries which divide Life from Death are at best shadowy and vague. Who shall say where the one ends, and where the other begins?

Edgar Allan Poe

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6 Antworten zu “Boundaries …

  1. Liebe, manchmal weiss ich das selbst nicht!
    Manchmal fühle ich mich tot, dann wieder da.
    Ich lese Worte, lese Worte auf Blogs und trauere! Greift mich was?
    Ja, du und dein Wort, aber sonst bin ich enttäuscht und traurig!
    So viel Zeug, so viel Kram, so viele Worte!
    Ich liebe das Leben.
    Ich vertraue dem Tod!
    Bei dir finde ich alles, was ich suche!
    Doch auf manchen Blogs, die ich mochte, machen sie nun Werbung für einen Softdrink!
    Entschuldige Svea!
    Ich will dir nur sagen, du bist dir treu! Danke!
    Das ist das, was dich ausmacht! Du bist wundervoll!
    Du likest was du vertreten kannst und was du bist.
    Danke!!!
    Vielleicht weil du kein Mann bist, sondern eine bildschöne, talentierte Frau, aber echt jetzt: Ich bin enttäuscht.
    Ich schreibe über die Sonne und meine Lieblingsblogs liken nun Brüste und Smoothies. Darf ich nun trauern?
    Vielleicht,aber ich darf es ist dir danken!
    Du hast mal getextet mein Blog ist eine Bereicherung, aber doch nur weil ich versuche mich an deine Regeln zu halten: Ich bin, was ich bin! Das war dein Kredo! Danke Liebste! Ich sehe deine Konturen in der Dunkelheit! Weiter bist du, besser bist du, aber lasse mich lernen! Die Welt gefällt mir nicht! Du bist, was ich gerne wäre. Dafür bewundere ich dich!

    Gefällt 1 Person

    • Meine Liebe, natürlich darfst du trauern. Weißt du, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht trauere. Und manchmal … manchmal ist es die Trauer selbst, die ich betrauer. Und ein andermal nimmt sie mich bei der Hand und wir trauern gemeinsam. Wir betrauern uns, dass wir das sind, was wir sind. Nur um im nächsten Moment darauf anzustoßen und es als „unser Ding“ sehen. Im Grunde ist es nicht mehr als „unser Ding“. Und wenn du in meinen Texten dich wiederfindest. Wenn ich Worte schreibe, Sätze, die dich abholen: Dann ist mein Herz beseelt. Wenn du das liest, was zwischen meinen Worten geschrieben ist, dann siehst du mich lächeln. Dankend.
      *****
      Textauszug (Poe)

      »Ich war aber schon immer auf der Suche nach einem anderen Leben. Ich war immer schon irgendwie … Ich weiß nicht; irgendwie anders.«
      »Anders als wer?«
      »Auf jeden Fall anders als die anderen. Nicht anders als ich. Selbst kann ich ja unmöglich anders sein als ich selbst. Oder so.«
      »Bist du dir da sicher?«
      »Ja, natürlich. Nein. Irgendwie bin ich aber oft anders als ich. «
      »Wir alle sind oft anders als unser Selbst. Wir sind alle oft viele. Viele in uns. Das macht uns aus. Darum sind wir den anderen überlegen. Während sie auch nur den Versuch starten, eine Ecke weiter zu denken, sind wir ihnen längst unzählige Ecken und Straßen voraus. Viele sehen mehr. Sehen anders.«
      *****
      In diesem Sinne, sieh weiterhin gut hin. Nutze nicht das Licht, um die Dunkelheit weichen zu lassen. Nutze es, um die Dunkelheit besser erkennen zu können.

      Hab dich lieb.

      PS. Glaube mir, ich bin nicht bewundernswert. Wundernswert zeitweise 😉 Und zugegeben, deine Worte schmeicheln mir. Wie sollte es anders sein.

      DU, meine Liebe, bist (m)eine Bereicherung. Ich danke dir dafür.

      Gefällt 1 Person

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