Ein Buch, ein Name, eine #Rezension ..

clock-1702512_1280Da wandre ich schlaf- und motivationslos durch die schier unendlichen Weiten des zeitlosen www und siehe da …

zuerst ein skeptischer Blick, es folgen sich weitende Pupillen … ich versuche mir die Reste des Augen-Make-Ups aus den Augen zu rubbeln. Ein sich einstellender Zweifel – „soll ich mir das jetzt durchlesen“. Was ist wenn …?

Okay, einen kurzen Moment, ich brauch einen Kaffee. Unbedingt. Jetzt. Meine Güte, wenn es doch wärmer wäre. Zu kalt. Zu kalt. Die alte Therme braucht ewig um die noch älteren Rohre zu speisen. Bald. Bald. Übermorgen. Ja, da wird es warm und fein. Neue Wohnung. Neues Glück. Neue Kaffeemaschine …

Ach, was wollte ich anfänglich schreiben – genau,

vielen herzlichen Dank für die Erwähnung meines Buches, meines Namens und die wohlwollenden Worte an @http://topsurfen.eu/ für die tolle Rezension meines Erstlingswerkes. Link zur Rezension

http://topsurfen.eu/2017/01/29/svea-kerling-schwarz-oder-weiss-rezension/.

 

 

PS. Und just gestern kam es mir einen Sinn, einen Nachfolger zu schreiben: Schwärzer und weißer 😉

 

 

 

 

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12 Antworten zu “Ein Buch, ein Name, eine #Rezension ..

  1. Guten Morgen, liebe Svea.

    Für die Rezension nehme ich mir noch etwas Zeit.

    Und Du möchtest wieder ein Buch schreiben? Das gefällt mir gut. 🙂

    Bisher kenne ich ja nur Dein „Svea Kerling meets E. A, Poe.“

    Das biografische Buch von Dir wollte ich noch nicht lesen; ich lerne Menschen lieber erst einmal so kennen, ohne viel zu wissen.

    Doch wenn Du weiterschreibst, dann…

    Ich bin ja langsam und Spätentwickler. 😉

    Liebe Grüße,
    Frank

    Gefällt 1 Person

    • Ja, es gibt keine andere Option als zu schreiben. Und nein, Schreiben macht mir keinen Spaß. Es ist eine Lebensfunktion. Sagen wir so. Es soll ein andermal erörtert werden – philosophisch (nicht nur 😉
      Und ja, bald ist mein 3. Buch fertig und ja, ich habe mir vorgenommen, einen Nachfolger zu schreiben zu Schwarz oder Weiß. Derart, aber ganz anders. Weil – wie wir wissen – Wandel ist die einzige Konstante. Alles Liebe dir, Svea

      Gefällt 2 Personen

      • Ja, liebe Svea, das kann ich verstehen, auch ohne Erörterung.

        Ich bin ja unphilosophisch. 😉

        Und Dein Schreiben gefällt mir auch deshalb, weil Du für mich damit Dein Ja zum Leben teilst; irgendwie wird das dadurch dynamisch stabiler.

        Und Dir auch alles Liebe.

        Herzlichst,
        Frank

        Gefällt 1 Person

  2. Hallo, liebe Svea.

    Und jetzt habe ich auch die Rezension gelesen. Davon ausgehend kann ich auch ein wenig nachempfinden, wie Du erleben, fühlen magst.

    Sich fremd fühlen, das kenne ich auch. Schon als Kind ging mir das so, obwohl es das Land ist, in das ich hinengeboren, in dem ich aufgewachsen bin.

    Anfangs habe ich so reagiert, daß ich weggelaufen bin, aber irgedwie ohne Ziel und es ging nicht ums Weglaufen; irgendwie ging es um eine Art Finden, das dann passierte und das ich nicht erklären, nicht benennen kann.

    Meine Eltern und meine Schwester suchten mich dann am Abend, wenn ich bis dahin nicht zurück war und daheim gab es Schläge.

    Ich bin aber wieder weggelaufen; ich mußte.

    Und dann, mit der Schule, noch mehr Fremdgefühl und noch mehr Schläge.

    Und dann entdeckte ich für mich das Trinken; das half etwas. „Passend saufen“, habe ich es später genannt; es funktionierte recht lange.

    Und naiv, wie ich damals in vieler Hinsicht war, dachte ich, daß ich mein „Sosein“ klein bekommen könnte, indem ich mich unter Menschen begab, die ich zum Teil furchtbar fand und die mir eigentlich Angst machten.

    Ich tat es der Redewendung folgend: „Sage mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist.“

    Meine Angst habe ich damals weggetrunken; nur so war mir das möglich.

    Und dann funktionierte das Trinken nicht mehr.

    Und dann habe ich andere Wege und Irrwege gesucht, um aus meinem Sosein herauszufinden. Das ging über Wege, wie die Arbeit mit Menschen, die auch anders waren, über das, was man „Magie“ nennt, über das, was man „Religion“ nennt, über Schamanismus… Und „Stino“ ( stinknormaler Bürger) wollte ich auch einmal werden.

    Nichts davon hat wirklich funktioniert. Und heute lebe ich mit der Option, daß ichmich ja jederzeit umbringen kann und versuche aus dem, was sich mir da so als „Leben“ präsentiert, das Beste zu machen. Weglaufen geht nicht.

    Und nun lebe ich also in Marsberg, wo „verrückt“ und „sehr normal“ durch die ansässige Landesklinik ein Miteinander gefunden haben, über das ich oft lächeln muß.

    Ich dachte gerade, daß ich Dir das einmal schreibe.

    Herzlichst,
    Frank

    Gefällt 1 Person

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