Verlassen …

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Bin verwirrt.

Traurig und  voller Zweifel

Müde.

Erschöpft.

Fühle mich einsam.

Verlassen.

Ich hasse mich. Ich schütze mich.

Bin mein eigener Beschützer.

Meiner Seele. Meines Körpers.

Möchte an meine Seele glauben,

doch kann ich es nicht.

Will an Träumen mich festhalten, doch

sie halten mich nicht.

Sie lassen mich fallen.

 

© Svea Kerling

Bild mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Bianca Maria Samer.

Schließe Deine Augen …

böse

Ich nehme Platz.

Der Vorhang geht auf.

Es betreten die Bühne die Kinder der Nacht.

Bin gebannt.

Ohnmacht.

Kann mich dem Schauspiel nicht entziehen.

Sie lachen mir ins Gesicht,

zeigen auf mich.

»Schließe Deine Augen, sonst siehst Du uns nicht!«

 

Bild mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Bianca Maria Samer.

Erbarmen …

Ich brauche den Frieden,

begehre die Stille.

Fast scheint es mir als mein letzter Wille.

Ich schließe die Augen,

doch sehe kein Licht.

Hör doch!

Mein Rufen.

Du findest mich nicht.

Nun hältst Du mich sanft in Deinen Armen.

Danke Dir für Dein Erbarmen.

hhh

Weine nicht …

 

„Alles Leben dir entwichen.

Der Endlichkeit des Seins entronnen.

Ein Zustand, dem Sein unbekannt.

Ein tiefer Schmerz in deiner Seele.“

Weine nicht …

© Svea Kerling

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S. Kerling meets E. A. Poe

Weine nicht, mein Valentine …

 

para-1690752_1280-1Ich liebe Dich.

Begehre Dich.

Sieh hin und spür!

Du gehörst zu mir.

Wie der Mond ohne hellen Schein.

So kann ich ohne  Dich nicht sein.

Der Mond.

Er zeigt uns den Weg.

Schritt für Schritt.

Hand in Hand.

Bis an den Ewigkeiten Rand.

Unsere Seelen.

Vereint.Für immer.

Deine Augen.

Leuchten in des Mondes Schimmer.

Küsse mich.

Lass uns gehn.

Niemand wird je wieder deine Tränen sehn.

© Svea Kerling

Foto: Pixabay

The Sex Pistols – My Way

 

And now the end is near
And so I face the final curtain
My friend, I’ll say it clear
I’ll state my case of which I’m certain

I’ve lived a life that’s full
I’ve travelled each and every highway
and more, much more than this
I did it my way

Regrets I’ve had a few
But then again too few to mention
I did what I had to do
And saw it through without exemption

I planned each chartered course
Each careful step along the by-way
And more, much more than this
I did it my way

Yes, there were times
I’m sure you knew
When I bit off more than I could chew
But through it all when there was doubt
I ate it up and spit it out
I faced it all

And I stood tall
And did it my way
I’ve loved, I’ve laughed, and cried
I’ve had my fill, my share of losing

And now, as tears subside
I find it all so amusing
To think I did all that
And may I say, not in a shy way

„Oh no, oh no, not me
I did it my way“
For what is a man, what has he got?
If not himself then he has naught
To say the things he truly feels
And not the words of one who kneels
The record shows I took the blows
And did it my way
Yes, it was my way