Nur eine Beute von vielen …

Ein monströser Schatten über mir. Das Maul öffnet sich. Die Kreatur macht sich dazu auf, mich zu verschlingen; doch gerade ihr widerlicher Atem ist es, der mich anspornt und mir die nötige Kraft verleiht, die Tür aufzureißen. Ich stolpere ins Innere des Hauses. Mit einem lauten Knall fällt die Tür hinter mir zu.

Ich lausche. Um mich herum ist es still. Das Ungeheuer scheint keine Anstalten zu machen, die Tür eindrücken zu wollen. Ich lehne mich dagegen. Nichts. Ich lausche erneut. Alles ruhig. Kein Kratzen an der Tür. Kein Schnaufen. Nichts. Gibt es so leicht auf? Bin ich ihm nichts wert? Mehr steckt nicht dahinter? Bin ich nur eine Beute von vielen? Ein seltsames Gefühl von Eifersucht beschleicht mich.

Meine Bücher

buchpromo 1

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Der Tod stand einfach nur da …

Dieser Traum

Dem Tod bei seiner Arbeit zuzusehen, ist hochgradig langweilig, ja sogar sterbenslangweilig.

Ich begleite den Tod nun schon eine lange Zeit – eine lange Zeit für mich, 

denn er – der Tod

 er besitzt sie nicht – die Zeit –

Er beendet sie.

www.sveakerling.com

 

Meine Tochter – My daughter

über art never comes from happiness — ENA MAY PHOTOGRAPHY

she would really appreciate it, if you would follow her blog! 

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.
(Henri Cartier-Bresson)

Schaut! Schaut hin! Schaut nicht weg, wenn meine Tochter in Eure Seele blickt und staunt, was Ihr selbst erblickt.

 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Es war alles eine Lüge …

Sie nannten mich verrückt, geistesgestört und irre. Ich wurde beäugt, begutachtet und diagnostiziert. Sie gaben mir einen Stempel und nannten es Krisenintervention. Sie fütterten mich mit bunten Pillen;  versicherten mir, dass bald alles wieder gut werden würde. Man sei hier, um mir zu helfen. Ich müsse mich mal ausschlafen. Mehr auf mich schauen. Lernen, Nein zu sagen. Diese Bilder, sie würden bald verschwinden. Es war alles eine Lüge. Sie alle haben mich nur angelogen.

 

Liebster Award Nominierung


LiebsterAward

Und so trug es sich zu, dass es nicht Amors Pfeil war, der mich traf – mitten ins Herz – sondern die Nominierung von

Dramaqueen

Meinen aufrichtigen Dank, auch – aber nicht nur – für Deine Fragen, die ich nunmehr an dieser Stelle, hier und jetzt, also darunter, beantworten werde. Nach bestem Wissen und nie und nimmer schlechtem Gewissen.

1. Wenn du in die Vergangenheit der Weltgeschichte reisen könntest und einiges ändern könntest. Was wäre dein Ziel und was würdest du ändern.

Schon diese erste Frage ließ meine Gehirnwindungen so manchen Haken schlagen. Besonders gefiel mir Deine Wortwahl  des >Reisens<. Keine Rede vom >Zurückreisen<.

Somit verweilte ich ein wenig mit und bei der Relativitätstheorie; beschäftigte mich damit, ob ein Zurückreisen  zwingend vonnöten sein müsste, um etwas in der Vergangenheit ändern zu wollen.

Ich weiß es nicht. Um ehrlich zu sein. Was hätte ich geändert, ändern wollen  bzw. was würde ich ändern?

Vielleicht leben wir ja im Kleinsten aller Übel.

2.Kennst du das auch, du willst etwas unbedingt kannst es aber nicht tun? Was hält       dich davon ab, Dinge manchmal einfach zu tun?

Unabhängig von der Schwerkraft und dem Umstand, dass ich z.B. kein Kiemenatmer bin, hindere ich mich zumeist selbst Dinge zu tun. Ich bin es. Ich halte mich ab. Ich verliere mich in hitzigen Diskussionen mit all meinen Anteilen. Wer von uns als Sieger hervorgeht, steht am Ende fest. Oder auch nicht.

(Hier sei noch erwähnt, dass es manchmal nicht so verkehrt war, mich von „Dingen“ abgehalten zu haben.)

3.Dein Leben ist ein Lied, welchen Song singst du gerade?

 

Kennst  Du die Nacht?

Kennst Du die Nacht mit all ihren Liedern?

Sie dringen an Dein Ohr.

Lausche!

Auf dass es Deine Sinne berausche!

Dieses eine Lied.

Du kennst es bestimmt.

Hast es gehört.

Damals,

als Kind.

Hast Dich gefürchtet,

Dich versteckt.

Gehofft, dass Dich niemand entdeckt.

4. Herz oder Verstand? Auf was hörst du?

Siehst Du? Weißt Du jetzt, was ich meine? Genau das!  Schon fängt die Diskussion an.

5. Wir leben in einem System, in dem man entweder Rad sein muss oder unter die Räder gerät. Also ich gerate oft unter die Räder. Und du?

Ich bin quasi unter dem Rad geboren. Fühle mich im übrigen jeden Tag wie gerädert.

6. Negative Eigenschaften deines Gegenübers sind oft das Spiegelbild deines Charakters. Was ist deine negative Eigenschaft?

Jähzorn

Nachtragend

Hinterhältig

aber alles nur Hörensagen 😉

7. Finanzielle, materielle Sicherheit oder doch komme was wolle, Hauptsache ich bin glücklich?

 

Eines schließt das andere nicht aus. Nicht in dieser Welt. Und ich hab keinen Bock, die Welt zu ändern.

8. Was macht dich wirklich glücklich?

Klingt kitschig, abgedroschen aber es ist wahr: wenn ich in glückliche Gesichter sehe. Wenn ich den Frieden in ihren Seelen fühle.

9. Hier bitte ein Zitat jeglicher Art! Ich liebe Zitate! Danke

 Dito 🙂 Ich nehme mir die Freiheit heraus, 2 meiner Lieblingszitate preis zu geben.

 

… bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. (Arthur Schopenhauer)

Die wirklich großen Erkenntnisse, sie liegen in ungeheuren Abgründen, wo man sie sucht, nicht an jenen sichtbaren und greifbaren Örtlichkeiten, wo man sie zu finden meint. (E.A. Poe)

10. Nicken, lächeln Arschloch denken. Jetzt darfst du jemanden die Ehrliche Meinung         sagen:

Ach ja, Unehrlichkeit. Auch so eine schlechte Eigenschaft von mir 😉

11. Ihr dürft ne Frage stellen!!!!!

What the Fuck?

 

 

And the nominees are …

Seelenkind

josephinesonnenschein

Caroline Régnard-Mayer

summer-breeze

lyrenorva

Kadee Mazoni

harlekin802

The Training of O

 

Fragen

  1. Hattest Du jemals einen Plan A für Dein Leben?
  2. In der Annahme, dass  Plan A mehr oder weniger in die gründlich in die Hose ging,  bei welchem Buchstaben bist Du nunmehr angekommen?
  3. Hattest  Du überhaupt je einen Plan oder war das „eh nie so Dein Ding“?
  4. Gehörst Du zu jenen, die froh sind darüber, ihre Kindheit überlebt zu haben? Zumindest Du es als Erfolg verbuchst bzw. als Zeichen deines Überlebenswillens ansiehst?
  5. Schaust auch Du Dir Katzenvideos an? (natürlich dann, wenn keiner zusieht 😉
  6. Dein erstes Buch (kein Schulbuch) war? Ein Buch, das du aus freiem Willen gelesen hast.
  7. Welche Verschwörungstheorie kommt Dir als erstes in den Sinn (wetten, dass ich daraus Dein  Alter erraten kann? ) Allein der Begriff der Verschwörungstheorie … (andere Geschichte)
  8. Ich weiß, dass ich …. Wie klingt Dein ganz persönliches Zitat? (weder Cicero noch Sokrates)
  9. Kennst Du jemanden, der keine Butter mag? (unabhängig von div. Intoleranzen)
  10. Glaubst Du an ein Leben vor dem Tod?
  11. Dein Geschenk an das Leben?

 

Die Regeln:
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
3. Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

 

Auf der Suche nach mehr Antworten? 😉